Balboa - Panamakanal - Cayman Islands - Kuba 2006

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Törnplan
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Wachplan
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4-8 Wache
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0-4 Wache
Nach verspätetem Abflug mit der IBERIA ab Madrid sind wir erst gegen 00.00 Uhr Ortzeit auf der Alex eingetroffen. Kleinere Schwierigkeiten bei der Passkontrolle in Panama erschütterten uns nicht. Ebenfalls wurden wir von einigen Mitgliedern der vorherigen Crew herzlich empfangen. Nach einer einstündigen Busfahrt durch das nächtliche Panama erreichten wir den Hafen von Balboa. Das Ausladen und Einschiffen auf Barkassen wurde von „Salsa-Musik“ begleitet. Trotz der späten Stunde haben unsere Schiffsköche uns noch einen hervorragenden „Mittelwächter“ bereitet. So gegen 2.00 Uhr machten sich die sieben Stunden Zeitunterschied bemerkbar und die Letzten fielen nach der doch langen Anreise erschöpft in ihre Kojen.
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8-12 Wache
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Bananenshake
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Smuts Franky und Helmut
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Panama
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Bananenshake für die Damen
Proviantübernahme nicht wie vorgesehen um 13.00 Uhr sondern erst um 16.00 Uhr Ortszeit. Die Verladung musste wieder mit kleinen Barkassen vorgenommen werden. Um weiterfahren zu können, mussten wir erst einen Waschbären vom Steuerbordanker von seinem Sonnenbad verscheuchen. 17.15 Uhr konnten wir endgültig unsere Fahrt in Richtung Reede vor der Einfahrt Panamakanal aufnehmen. Der Lotse kam um 18.15 Uhr an Bord. Anschließend erfolgte die erste Durchfahrt der „Miraflores-Schleuse“. Wir wurden von 4 Loks an den Haken genommen und im Schleusenbecken in Position gehalten, um die erste und zweite Stufe zu durchfahren. Um 23.40 Uhr haben wir die dritte Staustufe an der „Centinantel-Bridge“ erreicht und zügig durchgeschleust. 0.40 Uhr war der Hebevorgang abgeschlossen und die Fahrt Richtung „Gatunsee“ aufgenommen. Die Wasserstraße ist im ersten Abschnitt an Land voll ausgeleuchtet, so dass sich uns ein hervorragendes Lichterspiel bot. An der Backbordseite begleitete uns das „Kreuz des Südens“ auf dem Weg nach Norden. 4.10 Uhr erreichten wir die „Gatunschleuse“, wo wir bis 13.10 Uhr vor Anker lagen. Unser Kapitän Jens konnte noch keine verbindliche Weiterfahrt mitteilen, da zuerst die Berufsschifffahrt von Ost nach West durchgeschleust wird. Unser Zeitplan ist so vollständig durcheinander geraten, dass die weiteren Ziele „Grand Caymans“ oder „Cancun“ in Mexiko in weite Ferne rückten.
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Miraflores Schleuse
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Brandübung
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Baden im Gatunsee
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Einfahrt Gatunschleuse
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Schleusenlok
Nach dem keine Weiterfahrt garantiert wurde, ordnete unser Kapitän schwimmen im “Gatunsee“ an. In Begleitung von Alligatoren (keine menschlichen Verluste) und Verscheuchung von der panamesischen Wasserschutzpolizei war dieser große Spaß schnell vorbei. Unsere Küchencrew servierte uns einen Butterkuchen mit Mandeln und um 16.45 Uhr erfolgte eine Einladung aller weiblichen Mitglieder durch unsere Küchencrew Frank und Helmut. Serviert wurde ein „Bananen-Shake“. Anker auf um 17.15 Uhr und Übernahme des Lotsen an Bord. Eine halbe Stunde später folgten 9 Personen der Festmachergang. 18.15 Uhr Einlaufen in die „Gatunschleuse“. Ende des Schleusenvorgangs 19.30 Uhr. Zur Übernahme von Treibstoff, Frischwasser und Proviant machten wir in „Cristobal“ fest. Nach einer ruhigen Nacht an der Pier hieß es um 6.30 Uhr Leinen los, wobei für ca. 200 m rückwärts ablegen von der Pier ein Lotse an Bord kam, der Kapitän jedoch das Manöver alleine fuhr und dafür ein dickes Lob vom Lotsen erhielt. Bei 32° Lufttemperatur, 27° Wassertemperatur und Wind aus Nord Stärke 4 steuern wir einen Generalkurs von 0  Einige Ausfälle gab es dann bedingt durch kleine Seekrankheitserscheinungsbilder doch noch. Die Stimmung war sehr gut.
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Michi's Unterricht
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Aufbau Pool
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Matze als Alleinunterhalter
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Käptn Jens gibt Reiseinfos
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Dieter, Walter,
Matze,Antje, Tanja
So stellt man sich Segeln in der Karibik vor – azur blaues Wasser, Sonnenschein und Wind von der richtigen Seite. Wir bekamen Besuch von einem Aufklärer der US-Coast-Guard. Er umkreiste uns zweimal und machte bestimmt schöne Fotos von der Alex unter Segeln. Obwohl wir ihm freundlich zuwinkten flog er ohne Reaktion weiter. Unser Angler Horst kämpfte am frühen Abend einen schweren Kampf mit einem Thunfisch. Leider war er nur 30cm groß und wird wohl nur für eine Person reichen. In der Nacht machte ein fliegender Fisch im Versaufloch Zwischenlandung, was er mit seinem Leben bezahlen musste. Morgens wurde die „Leiche" fotografiert und dem Koch zur weiteren Verwendung übergeben. Unserem Bootsmann Klaus brachten wir zum Frühstück ein Geburtstagsständchen. Den Geburtstagskuchen mit Wunderkerzen a la „Traumschiff“ hat wie immer unsere gute Küche vorbereitet.
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Wache in Aktion
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Karl,Matze,Michi,Dieter,Antje,
Berthold,Jack und Walter
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Uschi, Katja, Michi, Sabine
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Caymans
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Cayman Islands
Dann war da noch unser „Höllentag“. Um 11.00 Uhr wurde ein Feuermanöver durch Generalalarm eingeleitet. Sämtliche Besatzungsmitglieder versammelten sich mit angelegten Schwimmwesten auf dem Manöverdeck. Es wurde ein Brand in Kammer 5 gemeldet mit einer vermissten Person. Innerhalb von 14 Minuten wurde die verletzte Person durch die Bordärztin versorgt. Kapitän Jens informierte uns über das weitere Programm der Reise. Da wir im Zeitplan lagen, bestand eventuell doch noch die Möglichkeit George Town auf den „Grand Cayman“ anzulaufen. Anschließend wurden auf Wunsch eines Steuermannes noch zwei Wenden gefahren. Dies erfreute sich bei der Wache und allen Freiwilligen bei 28° Luft großer Beliebtheit. Nur unser Koch konnte die „völlig erschöpfte“ Mannschaft wieder aufrichten. Es gab Eis. Zur weiteren Aufmunterung trug unser Maschinist Matze (Matthias) über Bordlautsprecher den Erfolgshit der Biene Maja vor, was zur allgemeinen Erheiterung beitrug. Zum Schluss wurden wir noch einer Stunde beraubt durch Vorstellen der Uhr.
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Cayman Islands
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Steuerleute
Klaus, Reiner und Michi
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Gerhard, Jürgen, Walter & Mona
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Achtung Welle!
Überraschend mussten wir um 5.45 Uhr unseren Liegeplatz im Hafen von „George Town“ verlassen. Ein "Mann über Bord" Manöver wurde durchgeführt. Die Segel wurden kreuzgebrasst, das Beiboot „Weser“ ausgesetzt. Nach 10 Minuten konnte die Person gerettet werden. Anschließend hatte die Besatzung Gelegenheit, die Alex unter Segeln von der Seeseite her zu fotografieren. Der Segelnachmittag wurde von einer „Wasserschlacht“ an Deck mit C-Rohr und Wasserbomben unterbrochen. Dies erfreute sich bei den schwülen Temperaturen allgemeiner Beliebtheit. Bei absoluter Windstille, 28° Luft, 27° Wasser und 85% Luftfeuchtigkeit wurden um 16.30 Uhr sämtliche Segel geborgen und unter Maschine ein Kurs von 305° eingeschlagen. Die Besonderheit der Nacht waren Regenschauer und Gewitter. Nach 2 Stunden war die Abkühlung vorbei und die Sonne hatte wieder die Oberhand.  
Bei klarer Luft und guter Sicht durch pflügten wir unter Vollzeug mit 1,2 Knoten die Karibische See. Um uns herum leicht gekräuseltes Wasser und erschöpfte Besatzungsmitglieder, die ein schattiges Plätzchen suchten. In den Kammern ist es viel zu warm, obwohl die Ventilatoren Tag und Nacht laufen. 12.40 Uhr absolute Windstille. Einholen aller Rahsegel und Weiterfahrt unter Maschine Kurs 305°. Temperatur 30 Grad Luft und 29 Grad Wasser. Als blinde Passagiere nahmen wir völlig erschöpfte Schwalben auf. Unser Kapitän informierte uns über die Einfuhrformalitäten in Kuba und die bevorstehenden Empfänge der Deutschen Botschaft. Gegen 20.00 Uhr zog ein Gewitter auf, dass uns Abkühlung brachte, die bis zum frühen Morgen anhielt.  
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An Deck
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Inga & Jenny
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Captainsdinner
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Captainsdinner
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Captainsdinner
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Michi & Reiner
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Captainsdinner
Bei nordöstlichen Winden um 4 machte das Segeln mit unserer „alten Lady“ richtig Spaß. Die stehende Wache führte kleinere Ausbesserungsarbeiten auf dem Schiff durch. Wir kreuzten das Verkehrstrennungsgebiet westlich von Kuba im „Yucatankanal“ auf der Höhe von „Cabo San Antonio“. Wir hatten mehrere Begegnungen mit Kreuzfahrern und Containerschiffen, die in Richtung Süden unterwegs waren. Um 11.05 Uhr hatten wir ein außergewöhnliches Erlebnis. Der 1. Offizier des ukrainischen Bulkcarriers „Doric Glory" rief uns über Funk an, ob er sich uns nähern dürfe, um einige Fotos von der „Alexander von Humboldt“ zu machen. Er war 1. Offizier der damaligen „Towaritsch", der heutigen „Gorch Fock 1“ die in Stralsund liegt. Unser Kapitän Jens stimmte dem zu und es wurden alle Segel bis auf den Besan gesetzt. Die „Doric Glory" näherte sich uns anschließend bis auf ca. 500 Meter. Wir boten ihnen unsere beste Seite und konnten erkennen, dass auf ihrer Brücke die Fotoapparate gezückt wurden. Mit einem dreimaligen Langton bedankte sich das Schiff für das dargebotene Schauspiel. Wir antworteten ihnen mit unserer Seekuh und setzten unsere Fahrt fort. Der Wind nahm gegen 14.00 Uhr an Stärke 6-7 zu, so dass alle Segel geborgen wurden. Jens informierte uns, dass die kubanischen Hafenbehörden die Einfahrt für den 13.04.2006 um 8.00 Uhr genehmigten. Da wir nicht ankern dürfen, wird unser Kapitänsdinner im Hafen von Havanna stattfinden. Bei grober See stampfte die Alex nun in Richtung Havanna. Über Nacht hat sich das Wetter nicht großartig geändert. Der Wind kommt immer noch von vorne. Wir fahren unter Maschine und die Temperaturen sind auf sehr erträgliche 23 Grad gefallen und es regnet.
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Kpt Jens, Bm Klaus, Dr Inga
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Matze & Dieter
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3 Toppsis mit Käptn
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Reiner, Frank, Tanja, Michi & Walter
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8-12 mit Zigarren
Die nordöstlichen Winde von 2-3 erlaubten uns, alle Segel bis auf das Besantopsegel zu setzen. Unter Vollzeug segelten wir bis heute ohne besondere Vorkommnisse. Der bordeigene Alleinunterhalter „Matze“ brachte uns bei herrlichstem Sonnen-untergang die Arie der „Caprifischer“ zu Gehör.
Die Wetterlage erlaubte uns weiterhin unter Vollzeug zu segeln. Wir fuhren zwei Segelmanöver - zuerst eine Halse dann eine Wende. Während dieser beiden Manöver erhielten wir Besuch von einer großen Delphinschule, die unser Schiff umkreisten und mit der Bugwelle spielten. Erstaunlicherweise waren viele Muttertiere mit ihren Jungen dabei. Nach dem Anja uns mitteilte, wo unser Schwimmbad zu finden ist (Micky – die Crew bedankt sich herzlichst bei Dir) wurde es unter zunehmender Spannung von Dieter, Werner und Matze aufgebaut. Unter großem Hallo erfolgte anschließend die Einweihung von einigen Besatzungsmitgliedern.

Dann war es endlich soweit.  Nachdem die Zollbehörde ihr o.K. gab, hieß es Landgang für ALLE. „George Town“, die Hauptstadt der „Grand Cayman Inseln“ ist eine ausgemachte Touristenstadt für Kreuzfahrtschiffe. Das machte sich besonders an den Preisen bemerkbar. Dies hielt uns jedoch nicht ab, die Getränke und das Essen der Karibik zu genießen. Ein Anziehungspunkt für uns war auch das „Hard-Rock-Cafe“.
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Havanna
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Havanna
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Havanna
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Gerhard,Katja,Peter,Meike,
Susanne, Mona und Lioba
Letzter Seetag mit der Alex. Eigentlich sollte es ein ruhiger Abschluss unter Segeln werden. Regen begrüßte den Morgen, der Wind blies uns seit gestern 14.00 Uhr unvermindert mit Stärke 7 teilweise 8 und 5 m hohen Wellen direkt entgegen. Alle Segel wurden festgezurrt. Der Ausguck stand nicht mehr auf der Back. Er wurde vom Kapitän auf das Hauptdeck zurück beordert. Der ganze Tag war eine Achterbahnfahrt bei schönstem Sonnenschein. Obwohl wir unter Motor kaum Geschwindigkeit machten, trieb uns der Golf-Strom mit teilweise 7 Knoten über Grund. Von der Seeseite her konnten wir Kuba nur erahnen, da die Nordküste in Wolken versank. Der Kapitän ordnete um 19.30 Uhr Vollverschluss an. So stampfte die Alex teilweise heftig in sehr grober See bis zu den frühen Morgenstunden Havanna entgegen. Um 0.00 Uhr brachte die 8-12 Wache ihrem Steuermann Klaus ein Geburtstagsständchen in geänderte Version des Gefangenenchores aus der Oper „Nabucco“ dar. Gegen 5.00 Uhr steuerten wir den Hafen von Havanna an. 8.30 Uhr fest. 9.15 Uhr begann "rein Schiff", die Segel werden gepackt und das Oberdeck abgespritzt. Am Abend folgte dann unser Kapitänsdinner. Die Küchencrew verwöhnte uns mit allerlei feinsten Speisen. Wir feierten bei Tanz zur „Salsa-Musik“ bis in den frühen Morgen. Auch unseren ständigen Bewachern an Land ließen wir Getränke zukommen. Sie standen rund um die Uhr mit ihren Listen da, auf denen wir uns aus- und eintragen mussten. Die geplante Stadtführung durch Havanna ließ uns den Kommunismus an allen Ecken spüren. Wir wurden zu vielen Monumenten der Freiheitskrieger gefahren. Ein Tabakgeschäft durfte natürlich nicht fehlen und uns wurden die „Cohiba-Zigarren“ empfohlen. Der Werdegang Kubas wurde durch unsere Fremdenführerin hauptsächlich von Unabhängigkeitskriegen und Widerstandsbewegungen geschildert. Eigentlich „blüht“ das Land erst seit Fidel Castro und Che Guevara. Unsere ersten Eindrücke ließen viele Fragen offen. Langsam bemüht sich die Kubanische Regierung, die im Kolonialstil erbauten Häuser des Stadtzentrums zu restaurieren. Gelangt man per Zufall in eine Nebenstraße, so wird hier die Armut der Bewohner überdeutlich. Häuser, die wir als Ruinen bezeichnen, dienen der Bevölkerung als Wohnung, ob mit oder ohne Scheiben, mit oder ohne Türen. Trotzdem hatten wir nicht den Eindruck, dass die Menschen unglücklich sind. Überall hört man Livemusik. In Ernest Hemingways (US-Schriftsteller 1899–1961) Hotel probierten wir u. a. Mojito und Daiquiri. Dieses Hotel war in den nächsten Tagen für die, die noch einige Tage in der Stadt geblieben waren, der Treffpunkt überhaupt. Immer wieder zog es uns auf die Terrasse mit ihrem Blick auf die Altstadt und unsere Alex (wenn auch nur die Masten zu sehen waren). Nicht unerwähnt bleiben soll, dass wir mit einer kleineren Alexgruppe einen Tagesausflug nach „Pinar del Rio“ gemacht haben. Auf dem Weg lag die „Cueva del Indio“. Eine Höhle, die von einem kleinen Fluss, den man mit einem Boot befahren kann, durchzogen wird. Hier erheben sich jahrmillionenalte Kalkstöcke (die berühmten „Mogotes“). Außerdem findet man am Eingang zur Höhle moderne Kunst am Kalkberg. Ein riesiges Wandgemälde das 1961 vom kubanischen Künstler Leovigildo Gonzales geschaffen wurde. Der Besuch einer Tabakwarenfabrik in „Pinar del Rio“ mit anschließendem Verkauf war der letzte Teil des Tagesausfluges.
Am Nachmittag hieß es dann Abschied nehmen und den Heimflug antreten. Der Bus war für 17.00 Uhr bestellt und brachte den grössten Teil der Crew zum Flughafen.  

Dies war ein Gastbericht von Stammtrainee Lioba. Danke schön!

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Che Guevara
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Hemingways Bar
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Havanna
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Stadtführung Havanna
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Stadtführung Havanna

Besondere Grüße an Jens, Michi, Antje, Dieter, Simone, Matze, Susanne, Mona, Peter und Gerhard