Lissabon - Gibraltar - Malaga 2004

tp.JPG (145686 Byte)
Törnplan
wp.JPG (266097 Byte)
Wachplan
04wache.JPG (190581 Byte)
0-4 Wache
48wache.JPG (160918 Byte)
4-8 Wache
Lissabon! Eine der schönsten Städte, die die Alex alljährlich auf ihrem Routenplan hat. Deshalb war ich schon einen Tag vor Törnbeginn in der portugiesischen Metropole um mit den Alexianern Ullo, Maren, Sascha und Franco die Stadt anzuschauen. Natürlich war unser erster Weg zum Liegeplatz der Alex, um der alten Crew Hallo zu sagen. Den Abend verbrachten wir in einem gemütlichen Lokal. Am andern Tag ging's dann morgens vom Hotel zur Alex. Im Laufe des Tages wechselte dann die Besatzung, die alte Crew ging so nach und nach, die neue Crew trudelte langsam ein bis wir dann abends vollzählig waren. Nach einer kurzen Begrüßung durch Kapitän Wolfgang konnten dann alle nochmal zu einem Landgang aufbrechen.      
812wache.JPG (160178 Byte)
8-12 Wache
begruessung.JPG (186843 Byte)
Begrüßung durch Käpt'n Wolfgang
ulloschulklasse.JPG (192186 Byte)
Ullo und seine Schulklasse
annechristian.JPG (120426 Byte)
Anne &
Christian
saschverena.JPG (215896 Byte)
Sascha & Verena
Der nächste Tag begann mit der Einweisung der Wachen und einem Bootsmanöver. Nachmittags um 15 Uhr warfen wir die Leinen los mit südlichem Kurs. Nach anfänglichen schönen Segeltagen flaute der Wind ab oder kam von der falschen Richtung, so daß wir entlang der Südküste Portugals motoren mußten und uns nachmittags einen netten Ankerplatz suchten um in einem kleinen Dorf einen Kaffee zu trinken. Zwei Stunden später ging es dann schon wieder weiter gen Süden. 
maschinesen.JPG (193376 Byte)
Die Maschinisten
Gerd, Hans & Dieter
waschfeehelfer.JPG (233024 Byte)
Waschfee Maren mit Helfern
wolfjoerghuberliob.JPG (174480 Byte)
Wolfgang, Jörg,
Hubertine und Lioba
maritverengeorg.JPG (168927 Byte)
Marita, Verena & Georg
In der Straße von Gibraltar mußten wir gegen Wind und Strömung anstampfen. Mit nur 1,8 Knoten kämpften wir uns nach Osten, für das Kontrollzentrum in Tarifa scheinbar zu langsam da sie uns über Funk fragten ob wir wohl Probleme mit der Maschine hätten da wir sooo langsam wären, hihi. Wie immer war es ein tolles Erlebnis für alle, als wir uns zwischen Afrika und Europa in die lange Kette der Seeschiffe einreihten. Am 5.Törntag liefen wir dann morgens in Gibraltar ein.
fabiananker.JPG (159431 Byte)
Fabian beim Ankern
marenlioba.JPG (193334 Byte)
Maren und Lioba
hg.JPG (172328 Byte)
HG
fotosafari.JPG (176501 Byte)
Fotosafari
poenenkabelgatt.JPG (208477 Byte)
Beim Pönen
Gibraltar mit seinen 25000 Einwohnern ist very british. Trotz Rechtsverkehr ist es ein sehr gewöhnungsbedürftiges Gefühl, wenn man hier zwischen Portugal, Spanien und Afrika herumkreuzt. Während einige nach dem Einlaufen gleich mal einen Stadtbummel machten kümmerten sich die andern um die noch anstehenden Arbeiten am Schiff. Ein ausgesuchtes Spezialistenteam brachte mit akribischer Fingerfertigkeit den zuvor zerbrochenen Niedergang wieder auf Vordermann. Abends ging's in die Stadt. Im Restaurant "Clipper" fanden wir genug Platz und Essen zu humanen Preisen, welches für englische Verhältnisse sogar sehr gut schmeckte. Da die meisten Lokale um 22 oder 23 Uhr schon schlossen, suchten wir uns auf dem Rückweg noch einen Pub für ein letztes Bier. Bis nachts um 2 feierten wir dann noch an der Pier bevor dann alle mehr oder weniger angesäuselt in die Koje fielen.       
affenfelsenvonsee.JPG (176485 Byte)
Affenfelsen von Seeseite
essengibraltar.JPG (190407 Byte)
Gemeinsames Abendessen
treppeullo.JPG (183437 Byte)
Spezialistenteam beim
.Niedergang reparieren
gibvonoben.JPG (215432 Byte)
Gibraltar von oben
Für den nächsten Morgen war eine Stadtrundfahrt angesagt. Mit Taxen, die auf Sightseeingtouren spezialisiert sind ging's hoch auf den Berg über Gibraltar. Als erstes wurde ein schöner Aussichtspunkt angesteuert. Das klare Wetter bescherte uns einen wunderschönen Ausblick auf Afrika und die Costa del Sol. Danach bestaunten wir eine riesengroße Tropfsteinhöhle mit Stalagmiten und Stalagtiten bevor wir die berühmten Affen besuchten. 30 - 40 Makaken empfangen uns indem sie sofort auf unser Taxi sprangen. Kaum hatte ich das Taxi verlassen wurde mir von so einem Frechdachs mein Snickers quasi aus dem Mund geklaut. Natürlich waren sie auch für alles andere Essbare empfänglich. Im Anschluss besuchten wir noch eine historische Befestigungsanlage, ein Tunnel mit Schiessscharten, von denen aus einst Gibraltar gegen die feindlichen Angriffe verteidigt wurde. Von dort aus hatte man auch einen guten Überblick über den eigenartigen Flugplatz. Quer über die 2 km lange Landebahn führt eine ganz normale Schnellstrasse, die jedesmal wenn eines der 5 täglichen Flugzeuge landet oder startet mit einer Schranke geschlossen wird, eben so wie bei Eisenbahnübergängen. Für alle, deren Weg einmal hierher führen sollte kann ich die organisierte Taxitour sehr empfehlen.   
giblandebahn.JPG (173081 Byte)
Landebahn
marenaffe.JPG (189751 Byte)
Maren (rechts)
mit Affe
snickersdieb.JPG (146281 Byte)
Snickersdieb
gibfestung1.JPG (125478 Byte)
Befestigungsanlage
gibfestung2.JPG (142088 Byte)
Befestigigungsanlage
Nach dem Mittagessen verliessen wir Gibraltar und segelten 3 Tage und 3 Nächte vor der Costa del Sol. Verschiedene Ausbesserungsarbeiten wie Fußpferde und Tausendfüßler wechseln sowie die Pflege der Stb-Hamstertasche liessen keine Langeweile aufkommen. Nach verschiedenen Manövern liessen wir vor der Küste Südspaniens den Anker fallen.
francfabudomari.JPG (207611 Byte)
Franco, Fabian, Udo und Marita
fabulldirclaa.JPG (142182 Byte)
Fabian, Ullo, Dirk und Claas
yellowteam.JPG (128642 Byte)
Yellow Team mit Beute
cdkarte.JPG (123221 Byte)
Menükarte
3toppsis.JPG (159807 Byte)
3 Toppsis
Nachdem wir die Segel gepackt hatten machten sich alle schick um sich dann abends zum Captains-Dinner zu versammeln. Mit einem 5-Gänge Menü verwöhnten uns die beiden Smuts Christian und Anne und der leckere Wein tat das Übrige um uns in feierliche Stimmung zu bringen. Bis in den frühen Morgen wurden Seemannslieder gesungen die von Jörg auf der Gitarre begleitet wurden. 
Den letzten Morgen auf See nutzten wir um Reinschiff zu machen, damit sich die nächste Crew an Bord genauso wohlfühlt wie wir es taten. Nachmittags liefen wir dann in den Hafen von Malaga ein. Den letzten Abend nutzten die meisten von uns noch für einen Landgang und ein gemeinsames Abendessen bevor es am nächsten Tag zurück in die kalte Heimat ging.
cd1.JPG (218013 Byte)
Captains-Dinner
cd4.JPG (190524 Byte)
Captains-Dinner
cd3.JPG (170267 Byte)
Captains-Dinner
cd2.JPG (158336 Byte)
Captains-Dinner
cd5.JPG (190371 Byte)
Captains-Dinner
Besondere Grüße an: Rolf, Ullo, Maren, Franco, Sascha und Lioba und an Bernhard, Günther, Marcus und Jochen.
Danke für die fleissige Mitarbeit der Trainees beim Pönen und während der Freiwache. Hat riesig Spaß gemacht mit Euch.

Best Wishes to our Toppsi Kirsten in New York City. It was a pleasure. Call me if you need nosedrops, hihi!