Mallorca - Korsika - Elba - Sardinien - Menorca - Mallorca 2002
(Palma - Ajacchio - Bonifacio - Portoferraio - Alghero - Mahon - Palma)

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Törnplan
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Wachplan
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0-4 Wache
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8-12 Wache
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4-8 Wache
Endlich wieder an Bord! Der Stuttgarter Flieger hatte leider 'ne Stunde Verspätung und so kam ich erst um 14:00 an. Zwei Stunden später wurde schon der Proviant geliefert. Die Leute vom Vortörn hatten es mit der Bestellung echt gut gemeint. 4100 Flaschen Bier und jede Menge Softdrinks füllten nach der Lieferung die Getränkelast bis obenhin (Ein Kasten hätte noch reingepasst, hihi!). Nach einer kurzen Begrüßung durch Käpt'n Uli und einer noch kürzeren Einweisung durch die Toppsis hieß es dann schon abends Leinen los.
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Toppsi Stefan erklärt
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Getränkelast
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Knotenkunde 
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Liegeplatz in Ajacchio
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Corte im Zentrum von Korsika 
Von Palma aus blies uns der Mistral in 3 Tagen nach Ajacchio auf Korsika, meine Lieblingsinsel. Glücklicherweise hatten wir einen super Liegeplatz genau an der Promenade bekommen, wodurch natürlich viele Besucher zu unserm grünen Schiffchen angelockt wurden. Am nächsten Tag machten wir mit dem Bus eine Inselrundfahrt in die Berge von Korsika. Auf abenteuerlichen Serpentinen ging's abends wieder zurück nach Ajacchio. 
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Wildschweine gibt's überall
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Reisegruppe Alex
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Erfahrene Seebären
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Erbsensuppe morgens um 4 Uhr
Bei Dunkelheit verliessen wir noch am selben Abend den Hafen von Ajacchio in Richtung Süden. Die Nacht war wunderschön, die Sterne wiesen uns den Weg und einige Delphine spielten in unserer Bugwelle. Morgens um 4 nach unserer Wache hat uns dann unsere Toppsmatrosin Julianne sogar noch mit Erbsensuppe verwöhnt. Um 8 Uhr liefen wir in den abenteuerlichen Hafen von Bonifacio ein. Die alten Piraten dieser historischen Stadt hatte ihre Hafeneinfahrt wirklich gut versteckt. Nachdem wir die Zitadelle und die Altstadt genügend bestaunt hatten, liefen wir noch ein Stück weiter gen Osten um auf den Lavezzi-Inseln abends noch ein paar Stunden am Strand zu baden. Mit Einbruch der Dunkelheit steckten wir den Kurs in Richtung Elba.
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Bonifacio von See her gesehen
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Yachthafen von Bonifacio
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Alex in Bonifacio
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0-4 Tigers beim Wachwechsel
Nach 2 Tagen gingen wir vor Portoferraio auf Elba vor Anker. Den Abend nutzten die Meisten, um die Stadt etwas zu erkunden bevor es um Mitternacht zurück nach Korsika ging, wo wir die Städte Calvi und Porto von Seeseite her ansahen. Die Tage und langen Nächte vertrieben wir uns mit Überraschungen für die nachfolgende Wache oder mit Streichen für die Crewmitglieder. So durfte Bernie mal den kiloschweren Kompassjustierschlüssel aus dem Maschinenraum hochschleppen. Hihi, aber er hat's mit Humor ertragen.  
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Beim Fußball-WM gucken
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Bernie mit Kompaßschlüssel
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Toppsi Jule bei der Arbeit
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Stefan am Funnyloader
Am übernächsten Abend gingen wir vor Alghero auf  Sardinien vor Anker. Die vielen Boote, die unser Schiffchen in der Bucht bestaunen wollten, wurden von uns mit wassergefüllten Luftballons bombardiert. Die mit dem Funnyloader geschossenen Wasserbomben hab einige Male voll ins Schwarze getroffen. Per Beiboot wurde dann die Crew an Land chauffiert und am nächsten Tag machten wir eine kurze Inselrundfahrt mit dem Bus. Nach unserer Rückkehr auf die Alex mußte sich Käpt'n Uli sofort bei der Coastguard  melden. Der Typ, den wir tags zuvor mit Wasserbomben beschossen hatten, hatte uns angezeigt. Scheinbar hätte unser Luftballon genau seine Flybridge getroffen und seine komplette Elektrik zerstört. Jetzt wollte er von uns seine Funkanlage, GPS usw ersetzt haben. Das war für uns das Kommando zum Segelsetzen und das Weite zu suchen.  
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Stamm 0-4
Micky,Jule,Alfred
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Thorsten, Roland, Bernd, Bernie 
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Bertram, Matze, 
Siggi, Dieter, Simone
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Stm Werner, Stm Ingo, Käpt'n Uli, Stm Christian
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Claudi & Uli beim Wettermachen
Zwei Tage später machten wir in Mahon auf Menorca fest. Abends fanden wir ein gutes Lokal mit deutschem Koch, den wir gleich für die Alex anheuern wollten. Am nächsten Morgen segelten wir in eine schöne Bucht um den Sandstrand zu geniessen bevor es dann über Nacht zurück nach Palma de Mallorca ging. Nachdem wir Reinschiff gemacht hatten, nahmen wir mit den Captains-Dinner unsere letzte gemeinsame Mahlzeit ein bevor wir noch ne nette Abschlussparty an Deck machten. Um Mitternacht brachte mir meine Wache zum Geburtstag ein Ständchen und überreichte mir zum Andenken ein selbstgemachtes 0-4 Tiger-T-Shirt. Danke nochmal an alle. Früh morgens hieß es dann für die Meisten Abschied zu nehmen und zurück nach Deutschland zu fliegen. 
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Mahon auf Menorca
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Strandparty
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Captains-Dinner
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Captains-Dinner
Besondere Grüße an Bertram, Werner, Jule, Bernd und Roland, Uli, Bernie und Thorsten

Weitere Bilder von diesem Törn findet Ihr bei: www.guenther-zerbe.de

Von diesem Törn gibt's für die Mitsegler sogar ein tolles Video. Infos gibt's bei Jünner unter gklagge@aol.com